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Jan Ammann

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Jan Ammann wurde in den USA zum klassischen Sänger ausgebildet. Er absolvierte Meisterklassen in New York, Leipzig und am Salzburger Mozarteum. Während seines Studiums in München wurde er für die Titelrolle im Musical „Ludwig II.“ in Füssen ausgewählt und spielte sie dann in der Welturaufführung von „Ludwig2“. Weitere Stationen seiner Karriere waren Hauptrollen in „Die Schöne und das Biest“, „Mar I Cel“, „West Side Story“, „Jekyll & Hyde“, „Show Boat“ und „Victor/Victoria“. In Oberhausen und Stuttgart war er danach erstmals als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ zu sehen und spielte im Anschluss den Maxim de Winter im Musical „Rebecca“.

Von 2014 bis 2016 war Jan Ammann in der Stuttgarter Produktion des Disneymusicals „Tarzan“ als Sippenführer Kerchak zu sehen. 2016 und 2017 kehrte er als Graf von Krolock zur Produktion „Tanz der Vampire“ zurück und wurde in Berlin, München, Hamburg und Stuttgart vom Publikum frenetisch gefeiert. 2017 stand er bei den Freilichtspielen Tecklenburg in der Neuinszenierung des Musicals „Rebecca“ erneut als Maxim de Winter auf der Bühne und wurde für dieses Engagement mit dem viel beachteten Publikumspreis der Spiele als Bester Darsteller ausgezeichnet. In den Jahren 2018 und 2019 verkörperte Jan Ammann erneut die Titelpartie im Musical „Ludwig2“ in Füssen, Die Rolle des Doktor Schiwago spielt er nicht nur 2018 in der deutschsprachigen Erstaufführung des gleichnamigen Musicals an der Oper Leipzig, sondern auch 2019 im Rahmen der Freilichtspiele Tecklenburg. In der Produktion „Die Päpstin“ verkörpert er 2018 und 2019 in Füssen und Stuttgart die Rolle des Gerold, als Wotan feiert er in denselben Jahren Erfolge im Musical „Der Ring“.

Neben seinen Theaterengagements steht Jan Ammann in zahlreichen Galas und Bandformationen wie den „Musical Tenors“ und den „Milestones“ als Solist und mit eigenen Soloprogrammen auf den Konzertbühnen Europas.

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Roberta Valentini

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Die gebürtige Nürnbergerin Roberta Valentini absolvierte ihre Musical-Ausbildung an der Theaterakademie August Everding in München und schloss mit Diplom ab.

2006 stand sie bereits als alternierende Elisabeth und Gräfin Esterházy in der Schweizer Erstaufführung von „Elisabeth“ bei den Thunerseespielen auf der Bühne. Sie setzte ihre Karriere fort mit Hauptrollen in „Anatevka“ (Chava) in Braunschweig, „Jekyll & Hyde“ (Lucy), „Chess“ (Florence Vassy), „Company“ (April), „Hexen von Eastwick“ (Sukie), „Das Molekül“ (Roaslind Franklin, Claire Fraiser) u.a. in Bielefeld sowie „Das Geheimnis des Edwin Drood“ (Edwin Drood) in Münster.

2009 spielte sie die Titelrolle in der europäischen Erstaufführung von „Marie Antoinette“ in Bremen. Zeitgleich war Roberta auch in „Wicked-Die Hexen von Oz“ als Elphaba zu sehen. 2011 prägte sie die Rolle der Ulla in der Uraufführung von „Kein Pardon“ in Düsseldorf und kreierte in der Weltpremiere von „Casanova“ die Rolle der Henriette in Dessau.

2014 spielte sie erneut in „Elisabeth“ diesmal aber als 1. Besetzung der Titelrolle in der Tourneeproduktion, die auch als Gastspiel in Shanghai, China zu sehen war. Bei den Sommerfestspielen in Tecklenburg verkörperte Roberta 2016 und 2017 die Morgana in „Artus“, die Fiona in „Shrek“ und die Beatrice in „Rebecca“. Im Anschluss daran sah man Roberta als Marian in „Die Brücken am Fluss“ und als Berit in der Weltpremiere von „Luna“. In der Uraufführung des Fugger-Musicals „Herz aus Gold“ stand sie 2018im Theater Augsburg als Sybilla auf der Bühne. Im Capitol Mannheim brillierte sie im selben Jahr als Evita im gleichnamigen Musicalwelterfolg von Andrew Lloyd Webber, bevor sie als Molly im Musical „Ghost“ das Publikum im Hamburger Operettenhause bis Anfang 2019 zu Tränen rührte. Ab Herbst spielt sie die Molly im Musical Ghost erneut - dieses Mal in Stuttgart.

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Mark Seibert

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Mark Seibert erhielt seine Ausbildung am Lee Strasberg Theatre Institute New York und am Konservatorium der Stadt Wien. Schon in dieser Zeit war er u. a. als Willard in „Footloose“, als Claude in “Hair“, als Pygar in der Uraufführung von „Barbarella“ und als Tybalt in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Romeo & Julia“ am Wiener Raimund Theater zu sehen. 2006 führte ihn sein Weg nach Deutschland, wo er als Radames im Musical „Aida“ und in „Wicked – Die Hexen von Oz“ als erster deutschsprachiger Fiyero auf der Bühne stand. Danach verkörperte er in der Weltpremiere von „Der Schuh des Manitu“ den Ranger und tourte als Solist der Stage Entertainment „Best of Musical Gala“ durch Deutschland. Es folgten Engagements im Queen-Musical „We Will Rock You“ in Berlin und Stuttgart.

Als Tod stand Mark Seibert in dem Erfolgsmusical „Elisabeth“ in Deutschland, Wien und Shanghai auf der Bühne. Parallel dazu war er in der Titelrolle von „Jesus Christ Superstar“ in Bonn zu sehen, bevor er 2014 in der Uraufführung von „Artus – Excalibur“ am Theater St. Gallen die Rolle des Lancelot spielte.

Anschließend kehrte er in der Neuinszenierung von „Mozart!“ als Fürsterzbischof Colloredo nach Wien zurück. 2016 debütierte er in Berlin als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“, was er später auch in Stuttgart spielte. In der Wiener Weltpremiere von Stephen Schwartz‘ „Schikaneder“ verkörperte Mark 2016/17 die Titelrolle. 2017/18 war Mark erneut als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ Wien zu sehen, bevor er im Musical „Die Päpstin“ in Fulda die Rolle des Gerold spielte.

Er brillierte in der Titelrolle des Musicals „Bonnie & Clyde“ in der deutschen Erstaufführung des Theater Baden und wiederholte seinen Erfolg in „Die Päpstin“ auch 2019. Ab Herbst 2019 wird Mark Seibert in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Pretty Woman“ in die Rolle schlüpfen, die einst Richard Gere zum Weltstar gemacht hat. Neben seinen Theaterengagements steht Mark Seibert in zahlreichen Galas und Bandformationen wie den „Musical Tenors“ und den „Milestones“ als Solist und mit eigenen Soloprogrammen weltweit auf den Konzertbühnen.

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Michaela Schober

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Ihre Ausbildung zur Musical-Darstellerin absolvierte Michaela Schober an der German Musical Academy in Osnabrück und studierte anschließend Vokalpädagogik am dortigen Konservatorium.

Nachdem sie als Preisträgerin beim Landeswettbewerb Gesang in Hagen hervorging, erreichte sie das Halbfinale beim Bundeswettbewerb Gesang. Seit 2004 stand sie regelmäßig auf der Bühne der Freilichtbühne Tecklenburg und verzauberte das Publikum dort unter anderem als Nimue in „Camelot“, Stiefschwester Mirinda in „Cinderella“, Aloysia in „Mozart! – Das Musical“ und als Rosenfee in „Die Schöne und das Biest“. Darüber hinaus gehörte sie bei „Dracula“, „Hair“, Jekyll & Hyde“ sowie „Les Misérables“ zum Ensemble.

2008 bis 2010 gehörte sie in Oberhausen und Stuttgart „Cross Swing Gesang“ zum „Tanz der Vampire“-Ensemble, bevor sie sich ebenfalls in Stuttgart zum Ensemble der Produktion „Rebecca“ zählen konnte. Als Böse Stiefmutter erschreckte Michaela 2010 das junge Publikum in „Aschenputtel – Das Musical“. Im Sommer 2011 war Michaela Schober als Soul Girl und im Ensemble von „Jesus Christ Superstar“ auf der Tecklenburger Freilichtbühne zu erleben. Neben zahlreichen Konzertengagements präsentierte Michaela Schober 2013 ihre eigene Solo-CD „Musicals from the Heart“. Weiterhin spielte sie die weibliche Hauptrolle Giuseppina Verdi in der Welturaufführung von „Ein Lied von Freiheit – Rockoper“. In der Welturaufführung von „Sophies Traum“ in Essen verkörperte sie die Elise.

Sie startete als Irene Molloy in „Hello Dolly“ ins neue Jahr 2016. Ebenfalls seit 2016 ist Michaela Schober Teil des „Luther“-Ensembles.

Im Juni 2018 gestaltete sie als Frieda Esserlin in „Nimmerwiedermehr – Das Kinderkrankenhaus von Rothenburgsort“ abermals eine Rolle in einer Uraufführung.

Michaela steht seit 2010 Musicalstar Jan Ammann bei seinen Solo-Programmen („Lampenfieber,“ „Farbenblind“, „Musical“) als Duett-Partnerin zur Seite. Ende 2017 veröffentlichte sie ihr Live-Album „Auf der Straße der Erinnerung“ mit dem sie in verschiedenen Theatern in Deutschland auftrat.

Sie brillierte in den großen Konzert-Produktionen im Colosseum Theater: dem „Mitternachtsball“ (2017 und 2018) und „When Musical Meets History“ (2019)

Seit 2019 ist die Sängerin u. a. wieder mit Jan Ammann unterwegs und bei den neuen Tourneeformaten „Der Galaabend des Musicals“ und „A Musical Love Story“ der Musical-Experten von Sound Of Music-Concerts zu hören und zu sehen.


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Sophie Alter

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Sophie hat ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Bühnendarstellerin an der Stage School Hamburg absolviert. Bereits während ihrer Ausbildung war die Koblenzerin in verschiedenen Produktionen des First Stage Theaters zu sehen, darunter „The Addams Family“ oder „Die Große Weihnachtsshow“. Nach ihrem Abschluss 2018 stand sie ebenfalls im First Stage Theater als Ms. Sherman in „Fame“ auf der Bühne. Anfang 2019 durfte sie die „Musical Tenors“ als Female Guest bei einer Station ihrer „Older but not Wiser-Tour“ unterstützen sowie das Musical-Großereignis „When Musical Meets History“ als Chorsängerin mitgestalten. Im Mai 2019 tourte sie mit den Musicalstars Jan Ammann und Kevin Tarte mit dem Programm „The Gentleman of Musical“ durch Deutschland.

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Marius Bingel

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Marius schloss sein Studium an der Stage School Hamburg im Mai 2018 mit Auszeichnung ab.

Erste Bühnenerfahrungen sammelte Marius in seiner Heimat Saarburg in Rheinland-Pfalz schon als 13-Jähriger. In Laienproduktionen von „Fame“, „Frühlingserwachen“ und „Dracula“ schnupperte er erstmalig Theaterluft – und entdeckte die Begeisterung für die Bühne, die ihn nicht mehr loslassen sollte. Nach der Schule ließ er sich allerdings zunächst zum Koch ausbilden, bevor er sich dazu entschloss, seine Berufung zum Beruf zu machen und Musicaldarsteller zu werden.

Im Rahmen seiner Ausbildung an der Stage School war Marius als Lukas Beineke in „The Addams Family“ zu sehen und als Joe Vegas in „Fame“. Zudem wirkte er in den großen Weihnachtsshows 2016 und 2017 mit.

Sein professionelles Bühnendebüt gab er 2018 auf der Bühne des Stage Operettenhauses in Hamburg. Dort war er als Erstbesetzung U-Bahn-Geist in "Ghost – das Musical" zu sehen.

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Karolin Konert

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Die geborene Hanauerin Karolin Konert schloss ihr Musicalstudium mit dem Bachelor of Arts am Konservatorium der Stadt Wien ab. Bereits während des Studiums war sie in der Uraufführung von „Kolpings Traum“, in der Titelrolle von „Die Päpstin“ sowie in „Friedrich – Mythos und Tragödie“ beim Musical Sommer Fulda engagiert.

Beim MUT-Wettbewerb in München gewann sie 2015 sowohl den ersten Preis der Jury, als auch den Publikums- und Medienpreis. Weitere Rollen waren u.a. die Maria Rainer in dem Musicalklassiker „The Sound of Music“ (Staatstheater Kassel), die Aloysia Weber in „Mozart!“ (Raimund Theater Wien), Magda in „Tanz der Vampire“ (Stage Entertainment Tour) sowie die Mathilde in „Die Schöne und das Biest“ (Walensee-Bühne). Zuletzt verkörperte sie die Rolle der Heiligen Geistin in der Welturaufführung von „Martin Luther King“.

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Christina Patten

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Die Neumünsteranerin Christina Patten ist Absolventin des Studienganges „Musical/ Show“ an der Universität der Künste in Berlin. 2009 gewann sie einen Förderpreis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Musical. Nachdem sie 2011 im Finale des 1.

Internationalen Sylvester Levay Wettbewerbs von Levay persönlich zum Vorsingen eingeladen worden war, engagierte man sie für dessen Musical „Rebecca“ in Stuttgart als Clarice und als Cover für die Hauptrolle der Ich.

2013 stand sie beim Magdeburger Domplatz Open Air bereits als Eponine in „Les Misérables“ auf der Bühne. Ihre dritte Hauptrolle spielte Christina Patten am Grenzlandtheater Aachen in Ullrich Wiggers Inszenierung des Stephen Sondheim-Musicals „Into the Woods“ als Rotkäppchen. Im Sommer 2014 sah man sie als Columbia in der Magdeburger Open Air-Produktion der „The Rocky Horror Show“. Im Oktober und November 2014 spielte sie für vier Vorstellungen die Rolle der jungen Bonnie in der deutschen Uraufführung des Musicals „Bonnie&Clyde“ am Theater Bielefeld. Im Sommer 2015 war Christina erneut als Columbia in der Magdeburger Open Air-Produktion „The Rocky Horror Show“ zu sehen. Im Musical „Hair“ am Gärtnerplatztheater München übernahm sie 2016 die Rolle der Jeanie. Im Sommer 2016 war Christina erneut im Musical „Hair“ auf dem Domplatz in Magdeburg zu sehen, dieses Mal in der Rolle der Crissy.

Neben ihren Engagements am Theater ist Christina seit Jahren selbst Veranstalterin eigener Konzerte und gründete letztes Jahr gemeinsam mit ihrem Partner ihr eigenes Unternehmen. Zudem erfüllte sich Christina einen großen Traum und produzierte ihr erstes Musical-Cover Album mit dem Titel „A million dreams“ selbst.

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Friedrich Rau

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Friedrich Rau wurde 1983 in Jena geboren. Er besuchte das Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau und absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik Franz-Liszt in Weimar unter anderem in den Fächern klassischer- sowie Jazz/Rock/Pop-Gesang und Klavier.

Im Alter von 19 Jahren wurde er am Theater Plauen-Zwickau in “Buddy – Die Buddy Holly Story” für die Rolle des Drummers Cricket Jerry engagiert, welche er während seines Studiums auch in mehreren Tourneen durch den deutschsprachigen Raum verkörperte.

2008 belegte er in der SAT1 Musicalshow “Ich Tarzan, du Jane!” den 3. Platz. Es folgten viele Hauptrollen, unter anderem an der Alten Oper Erfurt in “Die Comedian Harmonists”, bei “Heißer Sommer” in Berlin und “Woodstock – Beautiful People” am Theater Altenburg-Gera, sowie Titelrollen im Rock-Musical “The Who’s Tommy” am Theater Pforzheim, im Pop-Spiritual “Jesus – ganz.nah.dran” in Erfurt und in der modernen Oper “Klangwandler” an der Neuköllner Oper Berlin.

Darüber hinaus tourt Friedrich seit 2010 mit der Vocal Pop Band VOXID durch deutschsprachiges sowie internationales Terrain (z.B. Taiwan), wobei er als Sänger und Arrangeur in Erscheinung tritt.

2013 komponierte er das Musical “Schneeweißchen und Rosenrot” für die Brüder Grimm Festspiele Hanau und übernahm die musikalische Leitung, nachdem er dort seit 2010 in den Hauptrollen für “Schneewittchen”, “Ali Baba und die vierzig Räuber” und “Die zertanzten Schuhe” auf der Bühne gestanden hatte.

Friedrich übernahm bei der Arena-Tour “Bibi & Tina – Die große Show” die Rolle des Holger und spielte beim Musicalsommer Fulda die Hauptrolle des R. Louis Stevenson in “Die Schatzinsel – Das Musical” und die Titelrolle in "Der Medicus - Das Musical". Zuletzt stand er als alternierender Friedrich Knie in der Uraufführung „Knie-das Musical“ auf der Bühne in Dübendorf und wird diese Rolle in Bern als Erstbesetzung spielen.

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Tom Wagenhammer

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Der gebürtige Chiemseer lernte mit zwölf Jahren das Klavierspiel und bald darauf zusätzlich Gitarre. Sein Abitur schloss er mit einer Gesangsprüfung ab und nahm in England Gesangs-, Tanz- und Schauspielunterricht. Er studierte Musikalisches Unterhaltungstheater an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (vormals Konservatorium der Stadt Wien). Seine jüngsten Engagements umfassen: „Der Graf von Monte Christo“ (Felsenbühne Staatz), den Life Ball 2019, „Mit Herz und Promille“ (als Alex/Dealer an der Comödie Dresden), „Stille Nacht“ (als Joseph Mohr auf Tournee), „Der Zauberer von Oz“ (als Krähe am Stadttheater Klagenfurt) und „Les Misérables & Jesus Christ Superstar“ (an der Felsenbühne Staatz).

2017 gab er den Sultan in „Grimm! (am Theater der Jugend Wien) sowie den Lysander in „Here come the Lovers“ (am Theater im Zentrum Wien). Weitere Rollen waren: der Hinzelmann in „Im Weißen Rössl“, Yiphtah in „Yiphtah and his Daughter“ sowie König Pausole in der Operette „Die Abenteuer des Königs Pausole“. Außerdem war er Solist bei der „Next Generation Gala 2018“ am Ronacher in Wien, Chorsolist beim Galakonzert „When Musical meets History“ am Colosseum Theater Essen und trat im Ensemble von „Eating Raoul“ unter der Regie von Werner Sobotka auf.

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Marie-Therese Anselm

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Marie-Therese Anselm hat früh ihre Leidenschaft für die Bühne entdeckt. Die gebürtige Wienerin startete nach ihrem Schulabschluss ihre Ausbildung am Vienna Konservatorium, die sie mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen hat. Schon während der Ausbildung konnte sie bei einigen Auftritten mit der „Sophisticated Showstars Company“ unter der Leitung von Ramesh Nair Erfahrungen im Bereich Musical sammeln. Direkt nach dem Abschluss zog sie in die Hansestadt Hamburg, wo sie im Ensemble von „Liebe stirbt nie“ und „Das Wunder von Bern“ mitwirkte. Danach ging es für Marie-Therese nach Schwerin zu den Schlossfestspielen des Mecklenburgischen Staatstheaters, wo sie in der Sommerproduktion „West Side Story“ als Velma zu sehen war.

Es folgte, ebenfalls am Mecklenburgischen Staatstheater, die Produktion „Jekyll&Hyde“, in der sie die Rolle der Lisa Carew übernahm. 2019 war sie Teil des Ensembles von „Sunset Boulevard“ an den Vereinigten Bühnen Bozen.

Für den „Mitternachtsball“ von Sound of Music Concerts stand sie bereits zweimal auf der Bühne des Colosseum Theaters in Essen.

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Marcel Brauneis

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Geboren Mitte der 80er Jahre in der Stadt der Musik, in Wien, war Marcel immer schon tief mit Musik verbunden. Sein Drang zur Bühne begann, als er im Alter von 10 Jahren die Originalproduktion von “Elisabeth” im Theater an der Wien besuchte. So nahm er ab 1997 intensiven Unterricht in Tanz, Gesang und Schauspiel am Performing Arts Center Austria in Wien. 2001 wurde Marcel unter hunderten jugendlichen Teilnehmern ausgewählt und gewann bei den European Open in Showdance den Preis als bester Nachwuchstänzer des Jahres. Bei den Sommerfestspielen Stralsund bekam er im Sommer 2006 seinen ersten Job als Musicaldarsteller und übernahm die Rolle des Walter in einer Sommerproduktion von “Hair”.

Seine Liebe zu den USA bewogen Marcel dazu im Herbst 2006 seine Schauspielausbildung an der Stella Adler Academy of Acting and Theater in Los Angeles zu beginnen - die Schule, die so berühmte Persönlichkeiten wie Marlon Brando, Robert De Niro und Salma Hayek hervorbrachte.

Nach einem intensiven Jahr im Ausland, entschloss sich Marcel, wieder nach Europa zurückzukehren. Kurz nach seiner Rückkehr nahm er an den Auditions für ein neues Castingformat im ZDF teil. “Musicalshowstar 2008” machte es sich zur Aufgabe, aus tausenden Bewerbern 10 Kandidaten auszusuchen, die in 3 Liveshows darum kämpfen sollten, die Hauptrollen des erfolgreichen Andrew Lloyd Webber Musicals “Starlight Express” in Bochum zu übernehmen. Die Jury wählte u.a. Marcel aus, einer der 5 männlichen Kandidaten zu sein. In dem von Thomas Gottschalk präsentierten TV-Format schaffte es Marcel ins Finale unter die Top 3.

Kurze Zeit später durfte er sich einen Traum erfüllen und bekam das Angebot, in der deutschsprachigen Produktion von “Starlight Express” mitzuwirken. Nach einem anspruchsvollen viermonatigen Rollschuhtraining spielte Marcel zunächst den Steinwaggon Flattop, ab Sommer 2010 schlüpfte er in die Rolle des Bremswaggons Red Caboose. 2011 übernahm Marcel die Erstbesetzung der Dampflok Rusty, die er bis zum 25. Jubiläum der Show im Jahr 2014 spielte. In dieser Rolle ist er auch auf der zuletzt erschienenen Jubiläumsaufnahme von "Starlight Express" zu hören.

Im Winter 2014 zog es Marcel für ein Jahr auf die weiten Meere. Für zwei Schiffe der AIDA Kreuzfahrt-Flotte wurde Marcel als Lead-Sänger engagiert und trat in zahlreichen Shows auf.

Von 2016 bis 2018 lebte Marcel in Florida und Kalifornien und übernahm Rollen in verschiedenen Kurzfilmen, unter anderen “Kinker’s Lament”, der auf einigen Filmfestspielen in den Vereinigten Staaten zu sehen war.

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Max Luca Maus

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Max Luca Maus wusste schon als Schüler, wohin ihn sein Weg führen soll: Ganz klar auf eine Bühne! Und so wirkte der 1996 in Dortmund geborene Tenor schon auf dem Gymnasium bei Schul-Produktionen wie „Hair“, „My Fair Lady“ oder „West Side Story“ mit. Seine vielfältige Ausbildung führte ihn nicht nur in die Ballettschule, die Musikschule und sogar in eine Zirkusklasse, sondern auch an die Chorakademie am Konzerthaus Dortmund. Nach dem Abitur begann er sein Studium „Pop - Vocals“ an der Musikhochschule Münster und bekam noch während der Ausbildung sein erstes Engagement auf der großen Musical-Bühne: Er rockt in „Bat out of Hell“ das Stage Metronom Theater in Oberhausen als Ensemble-Mitglied und als Cover Jagwire.

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Celena Pieper

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Celena Pieper wurde in Osnabrück geboren und studierte von 2015 bis 2019 Musical am Institut für Musik der Hochschule ihrer Heimatstadt. Im Jahr 2016 war sie bei der ProSieben/SAT1 Castingshow The Voice of Germany zu sehen. 2017 bekam sie beim Bundeswettbewerb Gesang den Preis der BDG Stiftung Gesang. In der Spielzeit 2017/18 war sie die Vanessa in „In the Heights“ am Theater Hagen und spielte die Rolle der Oona in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Chaplin“ am Theater Osnabrück. Im Sommer 2019 war sie Teil des Ensembles von „Don Camillo & Peppone“ und „Doktor Schiwago“ der Freilichtbühne Tecklenburg. Von September 2019 bis März 2020 ist sie im Metronom Theater Oberhausen in dem Musical „Tanz der Vampire“ im Ensemble und als Cover Sarah zu sehen.

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Karolien Torensma

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Karolien Torensma fühlt sich auf der Musical-Bühne pudelwohl: Bereits im Jahr 2012 stand sie im Musical „Soldaat Van Oranje“ in den Niederlanden auf der Bühne, zunächst als Swing und First Cover Ada und ab 2013 als First Cast Ada. Danach zog es die junge Frau, die Ende der 80er auf die Welt kam, zur Stage Entertainment-Produktion „Hij Gelooft In Mij“. Dort gehörte sie zum Ensemble und war Cover Conny. 2015 wechselte sie kurz die Seiten und arbeitete als Regieassistentin bei „De Tweeling“ mit. Doch schon im nächsten Jahr zog es sie mit ihrer schönen Alt-Stimme wieder auf die Bühne: Zunächst als Laurynn in „Yes Boss“ und dann wagte sie das Abenteuer Deutschland und flog zwei Jahre lang als Cover Kala und im Ensemble von „Tarzan“ durchs Oberhausener Stage Metronom Theater. Seit 2018 rockt sie mit den Hits von ABBA im Musical „Mammamia!“ als Ensemble-Mitglied und als Cover Donna, Rosie und Tanja das Theater in Utrecht.